Wie stehts im HertiLabor?

Vie­le Stun­den wur­de abge­ris­sen, auf­ge­baut, iso­liert, poliert, gehäm­mert, geputzt, geflucht und gelacht. Urs und sein treu­er Beglei­ter Moi schie­nen zeit­wei­se im Her­ti­La­bor zu woh­nen. Jede Woche konn­te etwas Neu­es bestaunt wer­den. Schon stürz­ten wir uns vol­ler Vor­freu­de in die Pla­nung des gros­sen Eröff­nungs­fests, ter­mi­niert für den 2. Mai. Die ersten Ver­an­stal­tun­gen lie­fen wie­der an und …

dann kam die Coron­tä­ne und all die Vor­freu­de muss­te vor­erst ein­ge­la­gert wer­den. Nach wie vor ist nicht abseh­bar wann für Orte wie das Her­ti­La­bor wie­der ein nor­ma­ler Betrieb mög­lich sein wird.
Die ver­blie­be­nen Arbei­ten sind nun alle abge­schlos­sen und das Her­ti­La­bor war­tet in stil­ler Vor­freu­de auf all die Leu­te und Ver­an­stal­tun­gen die es wie­der mit Leben fül­len wer­den.

Hier ein klei­ner Rück­blick was wir zusam­men mit eurer Unter­stüt­zung ver­wirk­li­chen konn­ten:

  • Ein neu­er mul­ti­funk­tio­na­ler Raum (Kur­se, Co-Working, Vor­trä­ge, Aus­stel­lun­gen, Bewe­gungs­land­schaft, …) für bis zu 30 Per­so­nen
  • 2 Kli­ma­ge­rä­te für die Hei­zung des neu­en Raums und als nach­hal­ti­ge­re Ergän­zung zu den Ölöfen im Haupt­raum
  • Ein neu­er Not­aus­gang im Haupt­raum. Damit kön­nen nun auch Ver­an­stal­tun­gen mit mehr als 50 Per­so­nen durch­ge­führt wer­den (Sobald dies grund­sätz­lich wie­der mög­lich ist)
  • Neue Mul­ti­me­dia-anla­gen in bei­den Räu­men. Im Haupt­raum kön­nen damit auch Musi­ker bis zum Trio für Kon­zer­te ver­stärkt wer­den
  • Diver­se Schrän­ke wur­den ein­ge­baut und bie­ten nun genü­gend Stau­raum für alle denk­ba­ren Pro­jek­te
  • Neue Elek­tro­in­stal­la­ti­on für neu­en Raum und Haupt­raum, sowie neue Beleuch­tung auch im Haupt­raum

An die­ser Stel­le möch­ten wir uns noch­mals herz­lich für all die Unter­stüt­zung bei euch bedan­ken. Zu sehen was fast aus­schliess­lich mit Frei­wil­li­gen­ar­beit und mit einem gros­sen Teil Eigen­fi­nan­zie­rung erreicht wer­den kann macht uns stolz und dank­bar.

Wir dan­ken allen Unter­stüt­zern des Crowd­fun­dings und allen Bau­hel­fern. Spe­zi­ell ver­dan­ken möch­ten wir den Frau­en­ver­ein Bül­ach für die gross­zü­gi­ge Ver­ga­bung zuhan­den der Ein­rich­tung, sowie den Natur­schutz­ver­ein Bül­ach für die Unter­stüt­zung im Crowd­fun­ding.

So. Nun hof­fen wir sehr dar­auf zusam­men die ein­ge­la­ger­te Vor­freu­de noch in die­sem Jahr her­vor­ho­len zu kön­nen. Um die War­te­zeit zu über­brücken fin­det ihr unten eini­ge Ein­drücke der Bau­ar­bei­ten

Die Betriebs­grup­pe
Claus, Ber­ni, Pit, Urs, Bili, Lucas 

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